jippe! In fünf Tagen geht es los!

Auf nach Andalusien (leider mit einigen Familienmitgliedern im Gepäck, einschließlich der 6 und 8 Jahre alten Neffen, die es aus irgendeinem Grund für nötig halten, dass, wenn sie mich mal besuchen, mich bespringen und kitzeln müssen und alles durcheinander werfen, aber trotzdem verdammt süß sind. Besonders wenn die Kleine sich mit irgendwelchen Dingen vollgeschmiert hat (am liebsten mit Sahnetorte) und ihr Bruder sagt: “L. du bist dreckig. Du musst dich waschen!” worauf sie nur den Kopf schüttelt und ihn ignoriert. Daraufhin nimmt er dann meist die Tischdecke oder sein Shirt ein Tuch nimmt und versucht sie abzuwischen. Am Ende sind beide dreckig und jemand muss sie dann zum Waschen übereden. Weil sie sonst mit ihren kleinen Patschehändchen alles vollsauen.)

Tja, und da ich jetzt schon mal anfange zu packen weil kurz davor meist keine Lust habe einen Packmarathon zu starten und ich sonst alles vergesse. Fiel mir auf, was man doch alles für einen Strandurlaub braucht:

  • Sonnencreme (eine fürs Gesicht, eine für den Körper)
  • Tops, die man auch über den Bikini ziehen kann
  • T-shirts die nicht zu schade für den Strand sind
  • eine Sonnenbrille (modisch, aber mit Lichtschutzfaktor und bitte nicht zu teuer)
  • Strand- und Fluglektüre (sehr wahrscheinlich “der Teufel trägt Prada”)
  • einen zweiten Bikini zum wechseln
  • eine Taucherbrille, da Frau Sonne super empfindliche Äuglein hat, die allergisch auf Salzwasser und Chlor reagieren und ihre alte nicht mehr findet
  • noch eine Strand- und Fluglektüre (keine Ahnung was)
  • eine Strandtasche (müsste aber noch irgendwo liegen)
  • irgendwas schickes für den Abend
  • nochmal die neuen Bestimmungen fürs Handgepäck durchlesen
  • Sachen, die frau mitnehmen will waschen
  • Aftersun Produckt, weil Frau Sonne manchmal mit der Sonne auf Kriegsfuß steht
  • was gegen Sonnenbrand und Mückenstiche
  • Reiseapotheke einpacken und überlegen, ob ich noch was brauche

puhh… Und das muss ich alles noch besorgen/machen….

Aber es lohnt sich hoffentlich denn ich werde zwei Wochen Sonne pur genießen dürfen!

Finale ooho Finale ooho!!!!!

Es war ja ein eher mittelmäßiges Spiel, aber egal…. das wird sich schon wieder bessern!

Hauptsache: Wien!

ich bin doch tatsächlich zu doof um ein Bild einzufügen…

(aber auch zu faul, es nochmal zu versuchen..)

Habe grad aus reiner Neugier bei Google Schattenstrahlen eingegeben.

Und an erster Selle stand mein Blog!! :)

An zweiter Stelle folgende Erklärung (ist allerdings etwas verwirrend):

Zu aller erst will man vielleicht wissen, ob der Schnittpunkt auf dem Objekt überhaupt von einer Lichtquelle beleuchtet wird. Wäre das nicht der Fall, läge der Punkt bezüglich dieser im Schatten. Ist der Punkt von keiner Lichtquelle beleuchtet, so bleibt er im Dunklen.

Wie bestimmt man aber, ob man einen „Punkt an der Sonne“ geschnitten hat oder nicht?

Das geht recht einfach. Mann erzeugt so genannte „Schattenstrahlen“. Jeder von ihnen startet im gerade gefundenen Schnittpunkt des Primärstrahl und läuft auf eine Lichtquelle in der Szene zu (Es gibt also pro Lichtquelle nun einen Schattenstrahl). Genau genommen müsste man hier von Schattenstrecken sprechen.

Für jeden dieser Strahlen führt man wieder einen Schnittest aus. Trifft ein Strahl ein Objekt, so muss es zwischen Startpunkt und Lichtquelle liegen. Es kann also kein Licht direkt auf den Schnittpunkt fallen, womit dieser bezüglich der Lichtquelle im Schatten liegt.

Hat man diesen Test für alle „Schattenstrahlen“ durchgeführt, so kann man die Gesamtintensität der Beleuchtung bestimmen und mit dieser den Farbwert modifizieren.

Aber jetzt weiß ich endlich, was Schattenstrahlen überhaupt sind…

So können sie auch aussehen:

Man merkt, Sie altert. Sie wird vergesslich.

Doch Sie leugnet es.

Ich: Er hat die Beschreibung in den Schrank gelegt, nach dem du sie ihm in die Hand gedrückt hast.

Sie: Da wär’ ich mir nicht so sicher. Du hast sie gehabt und dann hast du sie irgendwohin geschmissen.

Ich (genervt): Nein, frag doch Ihn! Du irrst dich, ich hatte sie nicht!

Sie: Ich muss ihn gar nicht fragen, das weiß ich auch so!

Ich: Guck doch in den Schrank!

Sie (angriffslustig): Gerne, du wist sehen, da liegt sie nicht!

Ich (gucke in den Schrank, nehme die Bedienungsanleitung heraus und wedle damit herum): Siehst du, da ist sie! Und ich hab sie da nicht hingelegt!

Sie: Dann hat irgendjemand sie da später hingeräumt, aber ich weiß sicher, dass du sie hattest!

Ich: verlasse entnervt den Raum, weil ich genau weiß, das man mit ihr über solche Dinge nicht streiten kann.

Es macht mich traurig, mit ansehen zu müssen, wie sie altert. Und es ärgert mich, wenn solche Dinge passieren. Sie muss ja auch immer Recht behalten! Anderseits könnte sie ja mal einsehen, das sie vergesslicher wird.

Altern kann man nicht aufhalten, doch man kann sich daran gewöhnen, und das fällt mir schwer. Sie altert nicht nur äußerlich, auch ihr Körper, ihr Gedächtnis altern. Sie klagt über Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Herzschmerzen. Aber zum Arzt? Nein, warum auch, sie ist doch nicht ernsthaft krank…

Ganz anders Er. Er fühlt sich nur wohl, wenn er zum Arzt geht. Meist einmal in der Woche oder öfter. Das scheint Ihm ein Gefühl der Sicherheit zu geben, wenn die “Götter in Weiß” Ihm versprechen er sei gesund. Doch das tun sie nicht immer. Inzwischen ist sein Herz ein Motor. Der Herzschrittmacher sein Benzin. Wenn es nicht vorhanden ist, bleibt der Motor stehen. Für immer. Eine Wahrheit, die Er nicht zu verkraften scheint.

Zwischen Ihm und Ihr gibt es ständig Streit. Er wird aggressiv, fühlt sich gleich angegriffen, Sie beschimpft ihn machmal leise als Arschloch. Doch trennen, nach 45 Jahren Ehe? Nein, hat man ja früher auch nicht gemacht.

Die Zeit nagt an ihnen, die Last drückt auf ihre Seele, auf ihren Körper und es entstehen Risse. Irgendwann zerbrechen sie. Ganz langsam und qualvoll. Und ich steh daneben. Schaue zu. Unfähig etwas zu ändern, weil ich keinen Kleber kenne, der ihre Risse wieder zusammenfügt, außer die Zeit zurück drehen. Es verletzt mich, wenn Er Sie verletzt, doch er verletzt auch mich. Durch Worte durch Gesten. Bin wütend auf Ihn, doch ich will nicht und kann doch nicht verzeihen, zu viel hat er schon zerbrochen. Sie sagt immer:” Ich bin die Gitarre, und er zerreißt die Seiten.” Wir führen alle ein eigenes Leben, aneinander vorbei. Er achtet nicht mehr auf andere Dinge, nur noch auf sich. Auf seine Fehler und Vergänglichkeit. Als sie ihn operiert haben, haben sie sein Herz nicht am Leben gehalten, sie haben es zerbrochen. Rissig war es schon vorher doch nun ist es kaputt. Er verletzt uns und merkt es nicht. Vielleicht will er uns etwas heimzahlen.

Längst gehört Er nicht mehr zu uns. Sie und Er sich küssen, ein ehrliches Kompliment machen, eine liebe Geste? Undenkbar. Er ist alleine. Sein Zimmer, die Zeitung, die Tagesschau. Täglich. Zum Mittagessen sitzen wir meist zusammen. Und meist gibt es Streit. Jeder wird mal von Pfeilen getroffen, doch Er fühlt sich immer verletzt. Aber tut doch so als sei er kalt. Gefühlskalt. Leer.

Ich traue mich nicht, in diese Leere hineinzuhorchen, um zu suchen, was sie verursacht hat. Meine Wunden sind noch frisch. Außerdem kann ich mir denken, was ihn zerbrochen hat, außer dem Motor, was auch Sie zerfrisst: C..

Seine erste Tochter. Sein Ebenbild. Gute Noten, bildhübsch. Begabt. Sie “funktionierte”. Er liebte sie. Sie war frühreif, beliebt bei den Jungs. Kein Grund zu Sorge. Bis sie “abstürzte”. Alkohol. Job weg. Die Diagnose dahinter: Psychose. Außerdem Bulimie.

Das Bild zerbrach. Die Farbe blätterte ab und zum Vorschein kam das, was niemand erahnt hatte.

Therapie, ein Neuanfang. Doch alles blieb beim Alten. Alkohol, Angst, Hass auf die jüngere Schwester, brechen, Dünnsein, Männergeschichten.

Das ist der Stand der Dinge bis heute.

Sie kann es nicht fassen. Ihre Tochter! Versucht zu helfen: neue Therapien, besserer Betreuer, andere Medikamente, immer mit ihr reden. Doch C. weigert sich. Meint, sie wäre nicht krank. Sie sagt:”Irgendwann helfe ich dir nicht mehr, dann kannst du mit den Pennern auf der Straße schlafen” Doch das wir nie geschehen.

Er ist kalt. Tut so, als wäre C. ihm egal. Wenn sie ihn beschimpft, wenn sie von ihm Geld will, kann Er schon mal laut werden. Er ist unfreundlich zu ihr. Will mit ihr nichts zu tun haben. Vielleicht hat er Angst, erneut verletzt zu werden.

Was würdet ihr in solch einer Situation tun?

Als Randfigur, die nicht direkt mitwirkt?

P.S.: Sorry, ist ein bisschen lang geraten, aber ich musste das mal loswerden. Wird es doch sonst geflissentlich von allen Beteiligten verschwiegen.

P.S.: Wer einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn behalten!

Bin einfach eine typische Frau: schuh- und taschensüchtig.

Da bald der 75. Geburtstag einer Verwandten ansteht, die sich eine elegante aber doch schlichte, schwarze, kleine Handtasche wünscht, kenne ich nun sämtliche Geschäfte, die Taschen verkaufen, und ihre Verkäufer in und auswendig. Entweder, die Tasche war zu groß, zu klein, zu flippig oder zu teuer. Und so hetzte ich von einem Laden zum nächsten.

Das Schlimmste war jedoch, das auch mir einige Taschen gefielen, sehr gut gefielen. Habe dann mit mir und meinem Geldbeutel ein Kompromiss geschlossen: Wenn ich eine passende Tasche für die Gorßtante unter 70€ finde, dann darf ich mir auch eine Tasche leisten.

Dank Karstadt hat meine Tante bald ihre Traumtasche und ich eine Tasche mehr…. (die ich wahrscheinlich nur ein paar Mal tragen werde um dann festzustellen, dass meine Standardtasche viel pracktischer ist)

… nach Cascada!

Passt voll zu meiner Stimmung, gute-Laune-Musik doch auch nachdenklich, einfach schön!

Und so richtig zum “rumhüpfen” ;)

hach….

Fußball kann so schön sein!!!

*verbeuge mich tief vor dem gesamten Team*

(und schaue schon besorgt in Richtung Halbfinale gegen die Türkei)

Es ist (mal wieder) so weit:

Ich räume auf.

Da ich normalerweise ziemlich unordentlich bin und fast nichts wegschmeiße (außer Dinge, die wirklich Müll sind) sammelt sich bei mir schnell ein Haufen von Zeug an von dem ich teilweise gar nicht mehr wusste, dass ich es besitze. Und alle zwei bis drei Monate versuche ich - meist vergeblich - den Haufen zu verkleinern. Indem ich ihn in irgendwelche Schubladen räume.

Nun gibt es da aber so Dinge vondenen ich mich unmöglich trennen kann (wenigstens jetzt noch nicht) weil sie so schön, besonders und völlig nutzlos sind.

Dazu gehört unter anderm dieses Zeug:

  • 2 Glasherzen
  • eine nicht zu meiner Einrichtung passende wunderbar pinke Vase
  • etwa 7 Dosen
  • ein quitschgrünes Gummitablett
  • ein leerer aber ziemlich abstrakter Parfümflakon
  • Magnete für eine nichtgenutzte Pinnwand
  • eben diese Pinnwand
  • Glasuntersetzter, die ich mal meiner Freundin schenken wolle, die diese aber schon hatte

Was soll ich damit bloß machen? (wenn ich es doch irgendwann loswerden will) Was meint ihr?

sooooo…

Nun ist es also so weit.

Nach dem Durchwälzen tausender Blogs habe ich nun einen eigenen.

(obwohl ich bis jetzt immer dachte, ich sei zu faul um mich regelmäßig der Welt mitzuteilen)

Mal schauen, wie produktiv ich bin ;)